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Artikel-Schlagworte: „Zahnzusatzversicherung“

Umfassender Leistungskatalog bei ARAG, CSS Versicherung, Universa und Ja Dental Plus

ja dental 300x199 Umfassender Leistungskatalog bei ARAG, CSS Versicherung, Universa und Ja Dental PlusZu den wirklich empfehlenswerten Zahn-Tarifen zählen die ARAG Z100, die CSS Versicherung, die Universa dent-privat und die neue Ja Dental Plus. Alle diese Tarife leisten für die wichtigsten Behandlungsbereiche der Zahnmedizin, wozu auch wichtige Zahnbehandlungen wie der Behandlung an der Zahn-Wurzel oder der Beseitigung von Parodontitis gehört ebenso wie kieferorthopädische Korrekturmaßnahmen.

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Die Ja Dental Plus – unkomplizierte Antragstellung bei Spitzen Preis-Leistungsverhältnis

Die Ja Dental Plus überzeugt nicht nur durch ihr sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, sondern auch durch eine einfache Antragstellung.

Das Gute: Liegen bei Antragstellung bereits Zahnlücken vor, ist die Aufnahme in die Ja Dental Plus dennoch möglich, dass zusätzliche Beiträge erhoben werden (sofern nicht mehr als drei Zähne fehlen).  Im Gegensatz zu anderen Taifen ist  zudem auch das Vorliegen eines “fehlenden Zahnes” unmissverständlich formuliert.

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Barmenia Zahnzusatzversicherung im “Finanztest”

Die Barmenia Zahnzusatzversicherung  kann sich mit ihrem neuen Tarif “ZG Plus” auf den Markt für Zahnzusatzversicherungen sehen lassen, neben sehr hohen Erstattungssätzen für – auch qualitativ sehr hochwertigen – Zahnersatz sieht die Barmenia auch 85%tige Erstattungssätze für wichtige Zahnbehandlungen, z. B. an der Wurzel oder einer Beseitigung der Parodontitis, vor, was sehr wichtig ist, da die Eigenanteile bis zu 750 Euro und mehr betragen können.  Darüber hinaus werden auch prophylaktische Maßnahmen und die professionelle Zahnreinigung bezahlt, so dass der Versicherte auch dann von einem größeren Leistungsumfang und Versicherungsschutz beim Zahnarzt profitiert, wenn kein Ernstfall vorliegt. Zudem ist von der neuen  Barmenia Zahnzusatzversicherung auch gute Beitragsstabilität zu erwarten, da die anfänglichen Leistungsgrenzungen nach der achtmonatigen Wartezeit neu berechnet wurden.

Zwar verzichtet der ebenfalls sehr leistungsstarke Tarif der CSS Versicherung gänzlich auf die anfänglichen Leistungsbegrenzungen, jedoch liegt dieser Tarif preislich für meisten etwas höher als die Zahnzusatzversicherung Barmenia und es werden bei der CSS Zahnzusatzversicherung auch sehr strenge Gesundheitsfragen bei Antragstellung abgefragt. Neben Zahnersatz und Zahnbehandlung leistet aber die CSS flexi ZB + ZE auch für kieferorthopädiesche Maßahmen mit 80 %, was fairerweise auch erwähnt werden muss. (Allerdings ist Kieferorthopädie meistens nur für sehr junge Versicherte relevant).

Der neue Tarif der Barmenia enthält dagegen alle notwendigen und sinnvollen Leistungen. Im aktuellen Zahnzusatzversicherung Warentest erhielt die Barmenia auch die Traumnote “1,3″, was aber nicht auf die Gesamtleistung und die “klein gedruckten” Leistungsbedingungen, wie die eben erwähnten anfänglichen Erstattungsgrenzugen zurück zu führen ist. Vielmehr hat Stiftung Warentest sich – wieder einmal – nur den Leistungsbereich für Zahnersatz aus dem Gesamttarif heraus gepickt, während Zahnbehandlungen bei der Beurteilung außen vor geblieben sind.

Es macht zwar in der Tat Sinn Zahnersatz auf Grund der extrem hohen Kosten und gleichzeitig großen Eigenanteilen (ein gutes Implantat kostet gewöhnlich ca. 2000 Euro bei einem durchschnittlichen Eigenanteil der Gesetzlichen Kasse in Höhe von rund 120 Euro) entsprechend stark zu berücksichtigen. Dies rechtfertig aber keineswegs einen Testbericht nur auf dieses eine Beurteilungskriterium “Zahnersatz” zu beziehen.

Das Testergebnis wird dadurch zwar nicht falsch, aber verzerrt und kann zu suboptimalen Entscheidungen von Seiten des Verbrauchers führen. Beispielsweise ist die Central Prodent auf Grund ihrer – etwas – besseren Erstattungssätze für Zahnersatz mit einer “1,2″ bewertet worden, obwohl dieser Tarif im Bereich Zahnbehandlung nur für plastische Zahnfüllungen bezahlt und zudem auch die Leistungsbegrenzungen erst im 7. Versicherungsjahr entfallen, während die Barmenia Zahnzusatzversicherung bereits im sechsten Versicherungsjahr unbegrenzt leistet.

Noch deuticher fällt die Verzerrung des Testergebnisses auf, wenn man die ARAG Z100 betrachtet, die ähnliche gute Leistungen für Zahnbehandlung anbietet wie die Barmenia, aber auch eine 80%tige Erstattung für Kieferorthopädie bei einer Leistungsbeschränkung, die nur für die ersten beiden Versicherungsjahr gilt.  Dass die ARAG jedoch mit 80 % zehn Prozent weniger als die Central Prodent für sehr guten Zahnersatz leistet, ist der primäre Grund für eine Beurteilung lediglich im “guten” Bereich (1,8).

Bei einem Zahnzusatzversicherung Vergleich über ausgestüftelte, informative Onlinerechner fällt jedoch sehr schnell auf, dass die ARAG Z100 bei Gesamtbetrachtung eher die Benotung der Central Prodent verdient hätte, die bei einem ganzheitlichen Leistungsbild schlechter abschneidet.

Billig oft teuer – warum es meistens nicht lohnt auf Spartarife zu setzen

Besonders junge Leute, die z. B. gerade eine Familie gründen, müssen oft an allen Ecken sparen, aber auch Rentner leben oft nur knapp über dem Existenzminimum. Gerade angesichts der zunehmenden Leistungskürzungen von Vater Staats Seite macht aber die Zusatzversicherung wichtiger denn je. Viele setzen auf preisgünstige, verlockende Tarif Angebote, bei denen aber Vorsicht geboten ist. Denn was bringt eine Zusatzversicherung, die ihren Namen nicht verdient und den Versicherten nur sporadisch absichert? Wir zeigen Ihnen anhand prägnanter Beispiele, dass meistens sehr billige Tarife den Versicherten im Versicherungsfall teuer zu stehen kommen.

Eine Zahnzusatzversicherung sollte nicht nur für Zahnersatz leisten, sondern auch für Zahnbehandlung und – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen – auch für Kieferorthopädie. Denn gute Zahnbehandlung, inklusive Profilaxe und Zahnersatz bedingen oft einander. So ist z. B. die Parodontitis, die zweithäufigste Zahnerkrankung nach Karies, oft ein “Vorläufer” von Zahnausfall. Die Gesetzliche Krankenkasse bezahlt für Parodontitis nur noch, wenn die Krankheit sehr weit fortgeschritten ist und nach der nächsten Gesundheitsreform vielleicht gar nicht mehr.

Ein 30jähriger Antragsteller kann zwar zu einem Spottpreis von 4,50 Euro die Continentale CEZ10 haben, jedoch sind auch die Leistungen bei diesem Zahn Tarif mehr als dürftig. Beispielsweise leistet die Continentale CEZ10 wie andere Billigtarife überhaupt nicht für Wurzelhandlung oder die Behandlung der eben erwähnten Parodontitis. Die im Tarif eingeschlossene Verdoppelung des Zuschusses der Gesetzlichen Krankenkasse hört sich nach viel an. Doch das ist viel zu wenig! Bei hochwertigen Zahnersatz wie Implantate, die auch den Knochenaufbau und -erhalt unter dem Zahnersatz unterstützt (was sehr wichtig ist), bleibt der Versicherte auf mindestens zwei Drittel der Kosten sitzen, da die Gesetzliche Krankenkasse nur einen Pauschalbetrag von rund 130 Euro zahlt, während das Implantat mehr als 2.000 Euro kosten kann.

Ein sehr zu empfhelender Zahn Tarif ist beispielsweise die CSS Zahnversicherung, aber auch die Universa dentprivat, leistet für eine Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung unglaublich viel. Der Beitragssatz ist zwar mehr als viermal so hoch. Doch jeder sollte sich fragen, was ein zahnloser Zahntarif den Versicherten wirklich bringt.

Nicht ganz so extrem verhält es sich bei der Zusatzversicherung Heilpraktiker. Doch auch hier lohnt der Versicherung Vergleich allemal, nicht nur beim Preis. Nehmen wir wieder den 30jährigen Antragsteller als Beispiel. Die Gothaer MediNatura ist zwar mit ca. 15 Euro sehr günstig, dafür leistet aber diese Heilpraktikerversicherung nur für alternative Heilmethoden und Naturheilverfahren, verzichtet dagegen aber auf jegliche Extraleistungen. Das mag zwar für eine Heilpraktikerversicherung nicht das wichtigste Kriterium zu sein, was aber nicht heißt das der Verzicht auf Extras nicht gleich unwichtig sein muss. Mit der CSS flexi gesundheit + heilpraktiker ist für nur zehn Euro mehr im Monat auch gleich eine Auslandskrankenversicherung, die Erstattung für Sehhilfen und last but not least eine ambulante Krankenzusatzversicherung mit drin. Beim teureren Heilpraktiker Tarif werden so auch gleich die Versorgungslücken der Gesetzlichen Krankenkasse – im ambulanten Bereich – geschlossen, durch z. B. der Erstattung der Praxisgebühr, der Eigenanteile für Medikamente, sowie der Leistung für ambulante Behandlungen und wichtige Vorsorgeuntersuchungen.

Jedoch sind pauschale Empfehlungen für bestimmte Tarife auf Grund der Komplexität des Versicherungsmarktes sehr schwierig, da es auch vom individuellen Fall abhängt, welche Zusatzversicherung besser ist als die Konkurrenz.

Zudem gibt es auch den umgekehrten Fall, dass eine Zusatzversicherung teurer ist als die Alternative, aber dennoch weniger leistungsstark ist. Das zeigt sich am Beispiel der Krankenhauszusatzversicherung. Vergleicht man den Einbett Tarif CSS Clinic mit der Hallesche CSA 100 + CSW1 , fällt auf, dass letztere nicht für ambulant durchgeführte OPs leistet, obwohl die Hallesche Zusatzversicherung Krankenhaus mehr als zwanzig Euro mehr kostet als die CSS Versicherung. Dagegen offenbart aber der Zusatzversicherung Vergleich, dass der Tarif der Hallesche stationäre Krankenversicherung im Gegensatz zur CSS Krankenhauszusatzversicherung für Kinder sehr zu empfehlen ist, da z. B. auch das sog. rooming-in, also die kostenlose Unterkunft eines Elternteils im Zimmer des Kinders und viele Extraleistungen (wie Erstattung von Sehhilfen und Zahnersatz) mitversichert sind. Ein Versicherung Vergleich ist daher obligatorisch.

Krankenhauszusatzversicherung – Ein- und Zweibettzimmertarife im Vergleich

Ob eine private Krankenhauszusatzversicherung die Unterbringung im Einzel- oder nur im Doppelzimmer bezahlt, ist nicht das entscheidende Kriterium für die Leistungsfähigkeit. Zwar unterscheidet man bei einer Krankenhauszusatzversicherung generell zwischen sog. Ein-Bettzimmer Tarifen und Zwei-Bettzimmer Tarifen. Die Zimmerunterbringung ist aber längst nicht das wichtigste Leistungskriterium, zumal der Versicherte einer guten Krankenhauszusatzversicherung im Falle eines stationären Aufenthalts eine Behandlung erhält, die mit der eines vollwertigen Privatpatienten der privaten Krankenvollversicherung vergleichbar ist. Das bedeutet, dass der Patienten einer stationären Krankenzusatzversicherung von den Gesetzlich Versicherten getrennt in der Privatstation aufgenommen wird. Bessere Umsorgung durch Krankenschwestern und Ärzten inklusive.

Die ARAG wird allgemein als Wegbereiter deutscher Zusatzversicherung Tarife gesehen. Bei der ARAG lohnt es sich besonders, zu überlegen, anstelle des begehrten Einbettzimmer Tarifes doch “nur” einen Zweibettzimmer Tarif abzuschließen. Ein junger Antragsteller Anfang 30 spart so bei der ARAG Krankenhauszusatzversicherung über zwölf Euro im Monat, mit dem einzigen Unterschied, dass die Unterbringung in einem Zweibettzimmer erfolgt (was aber der Genesung nicht immer hinderlich sein muss, im Gegenteil). Angesichts einer Kostenersparnis von fast 150 Euro im Jahr ist das zumindest einer Überlegung wert, anstatt “blind” die Einzelbelegung im Auge zu haben.

Anders sieht das bei der CSS Versicherung aus. Der Zweibettzimmer Tarif ist bei der CSS Krankenversicherung sogar noch etwas besser als der Einbettzimmer Tarif CSS Clinic und kostet für z. B. einen 32jährigen Versicherten bei Antragstellung mit 16,70 Euro nur ein Euro mehr als der – geringfügig – schwächere Zweibett Tarif CSS Clinic 2. Besonders zu empfehlen ist der Zweibett Tarif CSS Clinic 2für Kinder unter 12 Jahren, da dann auch die Unterbringung eines Erwachsenen für die Zeit des Krankenhausaufenthaltes des Kindes voll erstattungsfähig ist, während die CSS Clinic dies überhaupt nicht versichert. Die CSS Clinic 2 ist nicht nur kinderfreundlicher als die Schwester CSS Clinic, sondern auch eher zu empfehlen auf Grund der Tatsache, dass auch die Unterbringung in sog. gemischten Anstalten versichert ist, also Kurklinik, die auch Reha- und Kurbehandlungen durchführt in einem Haus neben den Krankenhausbehandlungen durchführt. Das geht zwar bei der CSS Clinic auch, dafür bedarf es jedoch der vorherigen schriftlichen Zusage der CSS Versicherung. Jedoch zahlt die CSS Clinic 2 Krankenhauszusatzversicherung auch ein Kurtagegeld für Kinder, die nicht älter sind als vierzehn Jahre.
Im Vergleich mit der ARAG Versicherung kostet die CSS Versicherung mit ihrem Einbettzimmer Tarife jedoch weniger als die Hälfte, allerdings muss bei der CSS Clinic und CSS Clinic 2 auch in den nächsten Jahren mit deutlichen Beitragsanpassungen gerechnet werden.

Eine zu empfehlende Krankenhauszusatzversicherung ist auch noch die Hallesche Private Krankenversicherung, allerdings liegt der Beitragssatz für junge Erwachsene recht hoch und beträgt das doppelte (bzw. beim Einbettzimmer Tarif sogar noch mehr) der CSS Krankenzusatzversicherung. Das besondere an der Hallesche Private Krankenversicherung liegt jedoch auch in der Kinderfreundlichkeit des Tarifes. Nicht nur das sog. “rooming in”, also die kostenlose Unterbringung eines Elternteils im Zimmer ist mitversichert, sondern auch Sehhilfen für Kinder bis zum 16. Lebensjahr in Höhe von 165 Euro jährlich und einen Zuschuss für Zahnersatz in Höhe von 30 %, sowie eine Auslandskrankenversicherung für Kinder. Und: Für ein zehnjähriges Kind ist der Beitragssatz der Halleschen Versicherung sogar noch etwas günstiger als der Preis der CSS Clinic 2.
Allerdings sollte auf Grund der Zusatzleistung für Zahnersatz nicht auf eine private Zahnzusatzversicherung verzichtet werden, da auch hier gerade Kinder besonders nicht nur von günstigen Beitragssätzen profitieren, sondern auch von der Tatsache, dass die besten Tarife wie die CSS flexi Zahnzusatzversicherung auch für Kieferorthopädie leisten.

Der hier dargestellte Zusatzversicherung Vergleich zeigt auf, wie wichtig es ist, nicht zu sehr auf die sehr attraktiv erscheinende Versicherungsleistung des Einzelzimmers zu verharren, sondern vielmehr die Gesamtleistung einer Zusatzversicherung Krankenhaus vor dem Hintergrund der gezahlten Beiträgen in Augenschein zu nehmen.
Entscheidendes Leistungskriterium stellt für eine Krankenhauszusatzversicherung die freie Arzt- und Krankenhauswahl dar und nicht an erster Stelle die Art der Unterbringung (die natürlich auch wichtig sein kann, was aber nicht einem unvoreingenommen Versicherung Vergleich im Wege stehen sollte bei der Abwägung von Preis und Leistung). Zwar ist die freie Krankenhauswahl in den meisten Fällen auch als Patient ohne private Krankenhauszusatzversicherung möglich, jedoch muss dann der Gesetzlich Versicherte oft für die Differenzkosten selbst aufkommen, falls nicht in das Krankenhaus gegangen wird, das auf den Überweisungsschein steht und die freie Arztwahl ist dann auch nicht möglich.