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Archiv für Juli 2009

Unfallversicherung

Ein Unfall kann jeden ereilen und dazu führen, dass der Geschädigte nie wieder einer normalen Beschäftigung nachgehen kann oder zumindest in seiner Bewegungsfähigkeit stark beeinträchtigt ist.

Erwerbstätige Arbeitnehmer sind bei einer Erwerbsunfähigkeit aufgrund eines Arbeitsunfalles über die gesettzliche Unfallversicherung abgesichert. Passiert ein Unfall ausserhalb der Arbeitszeit, so könnte es bei einer auf den Unfall zurückzuführenden Invalidität nur eine Erwerbsminderungsrente geben.

Diese Erwerbsminderungsrente steht allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen zur Verfügung und ist zudem meist äusserst gering. Hausfrauen und Kinder sind in der Regel gar nicht abgesichert und würden bei einer Invalidität infolge eines Unfalles in vielen Fällen zum Sozialfall.

Eine private Unfallversicherung zahlt bei Eintreten einer Invalidität, beispielsweise bei einer Beeinträchtigung der Funktions eines Körperteils. Eine derartige Invalidität führt in vielen Fälllen zu einer späteren Arbeitsunfähigkeit. Dies wiederum bedroht das Einkommen des Invaliden. Ein invalider Familienvater kann so z.B. nicht mehr zu 100% für die Belange seiner Familie aufkommen.

Um derartige Einkommeneinbußen abzusichern kommt eine Unfallversicherung  gerade recht. Hierbei ist es wichtig, dass insbesondere bei schwerer Invalidität und damit verbundener langfristiger Arbeitsunfähigkeit eine genügend hohe Summe versichert ist.

Soll beispielsweise eine Einkommensabsicherung bei Vollinvalidität in Höhe von 1000 Euro monatlich abgesichert werden und die zu versichernde Person ist beispielsweise 30 Jahre alt, so müsste im Falle der Vollinvalidität eine Summe in höhe von ca. 1000 mal 12 mal 37 Jahre zur Verfügung stehen, damit das Einkommen bis zum Rentenbeginn abgesichert wäre.

Das bedeutet in diesem Fall, dass die Unfallversicherung bei einer Vollinvalidität ca. 444000 Euro auszahlen sollte. Zu berücksichtigen wären natürlich noch Inflation und eine mögliche Verzinsung, bzw. Kapitalverzehr bis zum Rentenbeginn.

Da jedoch zusätzlich bei Vollinvalidität automatisch weitere Kosten, wie beispielsweise behinderungsbedingte Umbaumaßnahmen, sollte eine Summe zwischen 400000 und 500000 bei Vollinvalidität versichert sein.

Eine Unfallversicherung mit einer Grundsumme von 150000 und einer Progression von 300% wäre in diesem Fall angemessen. Unfallversicherungen mit geringeren Versicherungssummen reichen bei Vollinvalidität kaum aus, die anfallenden Kosten und Einkommeneinbußen genügend abzusichern.

Des Weiteren gibt es auch bei Unfallversicherungen Unterschiede in der qualität der Versicherungsbedingungen. Ein wesentlicher Bestandteil ist hierbei die tarifliche Gliedertaxe einer Unfallversicherung. So ist die eine Unfallversicherung beispielsweise bei gleichen Versicherungssummen günstiger als andere Unfallversicherungen. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass hier im Fall einer Invalidität auch gleich viel geld ausgezahlt wird. Vielmehr ist hier die Gliedertaxe der Unfallversicherung entscheidend. So bedeutet die Funktionsunfähigketi eines Armes bei der günstigen Unfallversicherung einen Invaliditätsgrad von beispielsweise 40%, während diese Verletzung bei der teureren Unfallversicherung bereits als Invalidität von 60% gelten mag. Auf Grundlage der versicherte Progression können sich bei der Auszahlung Unterschide von mehreren tausend Euro ergeben. Insofern sollte man auf die Gliedertaxe einer Unfallversicherung großen Wert legen.

Zudem gibt es bestimmte Verletzungen, z.B. Infektionen durch Insekten und vieles mehr, welche in einer guten und etwas teureren Unfallversicherung mitversichert sind, während derartige Unfälle bei einer anderen Unfallversicherung mit einem Ausschluss bedacht sind.

Hier gilt es also: Unfallversicherung  vergleichen, um die optimale Unfallversicherung für sich zu ermitteln.

Zahnversicherung ohne Gesundheitsfragen

Grundsätzlich lässt sich ein bereits „brennendes Haus“ nicht versichern. Was für den Bereich der Sachversicherung gilt, gilt genauso auch für den Bereich der Krankenzusatzversicherung oder im Speziellen für die Zahnversicherung.

Personen, die sich in einer laufenden Zahnbehandlung befinden oder bei denen eine Zahnbehandlung konkret seitens des Zahnarztes angeraten wurde, haben es schwer eine geeignete Zahnversicherung zu bekommen.

Zwar ist dies grundsätzlich möglich, doch verlangen Versicherungen, sofern bei Antragstellung eine Behandlung angeraten wurde oder gerade durchgeführt wurde, einen ausführlichen zahnärztlichen Befundbericht. Durch diesen legt sich der Patient jedoch komplett „offen“. Auch wenn hier bei anderen Zähnen eine Behandlung möglicherweise noch gar nicht angeraten wurde, so kann der offengelegte Zahnstatus trotzdem dazu führen, dass der Antrag für die Zahnversicherung abgelehnt wird.

Grundsätzlich ist die angeratene Behandlung sowieso nicht mitversichert. Es gibt jedoch auch Zahnversicherungen, bei denen keine Antragsfragen zum Zahnstatus zu beantworten sind. Eine solche Zahnversicherung ohne Gesundheitsfragen ist unter Umständen für Personen mit mehreren fehlenden Zähnen interessant, die sich zudem in einer laufenden Behandlung befinden.

Allerdings gibt es auch hier möglicherweise bessere Alternativen, da eine Zahnversicherung ohne Gesundheitsfragen sehr oft starke Leistungs-Beschränkungen innerhalb der ersten Jahren hat. Oft ist es so, dass eine Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen nur unter der Voraussetzung leistet, dass auch die Krankenkasse eine Vorleistung vorsieht.

Trotzallem hat eine Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen durchaus ihre Daseinsberechtigung und beitet einen Zusatzschutz, der sicher besser ist, als hätte man gar keine Zahnzusatzversicherung.

So erstattet die Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen sogar bis zu 80% der Kosten einer Zahnersatzmaßnahme, wobei sogar Implantate und Inlays erstattungsfähig sind. Zudem ist der Monatsbeitrag der Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen gar nicht so immens hoch. Anschauen sollte man sich die Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen auf jeden Fall ansehen.

Zwar gibt es eine Reihe weiterer Angebote für eine Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen, oft ist es jedoch so, dass bei derartigen Tarifen nur die geringen Festzuschüsse der GKV verdoppelt werden.

Sehr positiv ist, dass bei der Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen kein Aufnahmehöchstalter besteht. Auch Senioren finden mit der Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen einen annehmbaren Versicherungsschutz.

Zahnzusatzversicherung Vergleich

Die bekannteste Krankenzusatzversicherung ist die Zahnzusatzversicherung. Als gesetzlich Versicherter erhält man von seiner Krankenkasse einen befundbezogenen Festzuschuss, sofern ein Zahnersatz notwendig wird. Zwar ist es egal für welchen Zahnersatz sich ein Patient entscheidet, der Festzuschuss bleibt gleich, doch selbst bezogen auf die einfachste Zahnersatzform reicht die geringe Leistung der Krankenkasse nicht aus, die gesamte Rechnung zu tragen.

Wer Wert auf schöne und gesunde Zähne legt, wird sich nicht mit einfachstem Zahnersatz zufrieden geben. Ein Zahnersatz, der vom echten Zahnmaterial nicht zu unterscheiden ist, beispielsweise Keramik, sollte es schon sein. Ein hochwertiger Zahnersatz ist natrülich teurer als die einfache Regelversorgung. Ohne eine Zahnzusatzversicherung steigt somit auch der Selbstbehalt.

Nicht ohne Grund ist die Zahnzusatzversicherung einer der wichtigsten und beliebstesten Krankenzusatzversicherungen. Da es jedoch unzähliche Angebote zur Zahnzusatzversicherung gibt und längst nicht alle von diesen Zahnzusatztarifen auch wirklich sinnvollen Versicherungsschutz bieten, sollte ein Zahnzusatzversicherung Vergleich in Anspruch genommen werden.

Ein Zahnzusatzversicherung Vergleich hilft zum einem dem Interessenten einer Zahnzusatzversicherung, sich einen ersten Überblick über die besten und meistverkauften Zahnzusatzversicherungen zu machen, zum anderen zeigt ein Zahnzusatzversicherung Vergleich auch mögliche Schwächen einer Zahnversicherung auf.

Längst sind nicht die von den Verkaufszahlen beliebtesten Zahnzusatzversicherungen auch die besten. Zwar sind die beliebtesten Zahnzusatzversicherungen oft sehr billig, doch bezogen auf das, was eine solche Zahnzusatzversicherung an Versicherungsschutz bietet ist selbst dieser niedrige Beitrag oft viel zu teuer.

Ein Zahnzusatzversicherung Vergleich, sofern er von fachkundigen Versicherungsmaklern angefertigt wurde ist da schon wesentlich sinnvoller für den Verbraucher. Aufgrund der Unabhängigkeit eines Zahnzusatzversicherung Vergleich Angebotes, bekommt der Verbraucher einen wesentlich umfangreicheren Blick auf den Markt für Zahnzusatzversicherungen.

Da sowohl die Bedürfnisse eines jeden, als auch das Einkommen und der Zahnstatus unterschiedlich sind, ist längst nicht jede gute Zahnzusatzversicherung auch für jeden geeignet. Auch hier ist ein Zahnzusatzversicherung Vergleich, der zusätzlich eine Vorabrisikoprüfung enthält, geeignet die richtige Zahnzusatzversicherung für den Interessenten zu ermitteln.

Eine qualitiativ hochwertige Zahnzusatzversicherung muss dabei nicht unbedingt viel kosten, aber es sollte die richtige Zahnzusatzversicherung sein. Im Leistungsfall verhilft die Zahnzusatzversicherung aus dem Zahnzusatzversicherung Vergleich dan wirklich Geld zu sparen.

Insbesondere dann, wenn die Zahnzusatzversicherung auch bei einer Rechnung über mehrere tausend Euro einen erheblichen Anteil, mindestens 70-80% übernimmt.

Hausratversicherung

Hausrat besitzt fast jeder. Jeder, der eine Wohnung oder ein haus bewohnt besitzt Möbel und andere Gegenstände, die sein Eigentum sind und zum Hausrat zählen.

Soll man jedoch schätzen, wieviel Wert der gesamte Hausstand also Hausrat hat, so ist dies insbesondere dann schwierig, wenn sich über die Jahre hinweg Hausrat angesammelt hat. Dabei kommt oft ein Wert von mehreren tausend Euro zusammen.

Ein Feuerschaden, Hagel, Sturm oder Einbruch kann dazu führen, dass der eigene Hausrat beschädigt wird , abhanden kommt oder komplett verschwindet.

Eine Hausratversicherung versichert das Eigentum gegen diese Fälle und erstattet den Hausrat zum Neupreis.

Wie hoch sollte die Versicherungssumme einer Hausratversicherung sein?

Da sich im Schadenfall oft schwer nachweisen lässt, was im einzelnen zerstört ist und was nicht, bzw. welchen Wert der Hausrat vor dem Schaden überhaupt besessen hat, ist es sinnvoll die Versicherungssumme der Hausratversicherung in der Höhe abzuschließen, dass der Unterversicherungsverzicht vereinbart ist.

Das bedeutet in den meisten Fällen, dass pro Quadratmeter Wohnfläche eine Versicherungsumme zwischen 600 unf 700 Euro (je nach Anbieter) versichert werden muss. Tritt dann ein Schaden, beispielsweise ein Brand oder ein Wasserschaden ein, so verzichtet der Versicherer der Hausratversicherung auf einen möglichen Abzug und die Einrede der Unterversicherung.

Als Beispiel: Eine Wohnung besitzt eine Fläche von 50 qm. Unterversicherungsverzicht würde greifen ab einer Versicherungssumme von 50 * 600 Eur0= 30.000 Euro. Auch wenn der gesamte Hausrat mehr als 30000 Euro kosten würde, würde ein Schaden in Höhe von 10.000 Euro ohne Abzüge bezahlt werden.

Würde man in einem solchen Fall jedoch, was möglich ist, weniger als 30.000 Euro versichern, da man der Meinung ist, der Hausrat sein in Wirklichkeit weniger wert als 30.000 Euro, so würde ein Schaden im Leistungsfall nur anteilig erstattet werden. Nur wer auf einer detailierten Liste nachweisen kann, dass der Hausrat wirkliche einen geringeren Wert hatte, wird im Schadenfall ohne den Leistungsabzug leben können.

Am bequemsten ist es sicher die Versicherungssumme der Hausratversicherung zu wählen, die den Hausrat mit dem Verzciht auf Einrede der Unterversicherung versichrt. Der Aufwand einer detaillierten Listenerstellung des Hausrates überwiegt die geringen Mehrkosten einer höheren Versicherungssumme.

Auch die Mitversicherung eines Fahrrads oder dem Verzicht der Einrede auf  „Grobe Fahrlässigkeit“ bzw. der Leistung bei Schäden aufgrund „grober Fahrlässigkeit“ ist möglich, aber oft nur in Premiumvarianten einer Hausratversicherung enthalten.

Ein Vergleich der Hausratversicherung ist hier durchaus hilfreich. Zudem lässt sich auch bei einer Hausratversicherung sehr oft viel Geld sparen oder ein besserer Versicherungsschutz zum niedrigen Beitrag erhalten.

Private Haftpflichtversicherung

Was ist eine private Haftpflichtversicherung?

Dem Gesetz nach haftet jeder volljährige Bundesbürger für Schäden, die er fahrlässig oder grob fahrlässig einem anderen Menschen oder dessem Eigentum zugefügt hat. Der Beschädigte hat gegen den Schädiger einen Anspruch auf Schadenersatz.

Da die Schadenersatzsprüche, je nach Ausmaß des entstandenen Schadens mehrere tausend – mehrere Millionen Euro betragen kann, würde ein solchen Schadenfall in den meisten Fällen den finanziellen Ruin für den Schädiger bedeuten.

Eine private Haftpflichtversicherung hingegen schützt den Versicherungsnehmern vor Schadenersatzzahlungen, aber kommt auch für die Verteidigung gegen unbegründete Schadenersatzforderungen auf.

Angesichts der geringen Kosten einer privaten Haftpflichtversicherung, aber des Außmaßes bezüglich des Risikos, welches versichert wird, ist es unerlässlich eine private Haftplichtversicherung abzuschließen.

Da es nicht nur preisliche Unterschiede bei den Angeboten zur privaten Haftplichtversicherung gibt, sondern sich auch die Leistungen teilweise erheblich unterscheiden, ist es von Vorteil einen Haftpflichtversicherung Vergleich zu Rate zu ziehen.

Wichtige Extras wie eine Mitversicherung von Gefälligkeitsschäden oder einer Ausfalldeckung in der Haftpflichtversicherung sind von großem Vorteilen. Beispielsweise sind Gefälligkeitsschäden in Basisangeboten für eine private Haftpflichtversicherung oft nicht mitversichert. Hilft ein Versicherungsnehmer somit jemandem beispielsweise bei einem Umzug (also eine Gefälligkeitshandlung) und zerstört hierbei versehentlich Eigentum des Umziehenden, so wäre die oft in einer privaten Haftpflichtversicherung nicht mitversichert.

Eine gute private Haftplichtversicherung, die oft nur unwesentlich mehr kostet versichert derartige Fälle mit. Das gleiche gilt für den Punkt Ausfalldeckung. Ist ein Versicherungsnehmer selbst Geschädigter, sein Gegenüber kann jedoch die Schadenersatzansprüche nicht bedienen, sei es weil er selbst über keine Haftpflichtversicherung verfügt, so ist eine private Haftpflichtversicherung mit Deckung bei Forderungsausfall sehr sinnvoll. In so einem Fall würde die Haftpflichtversicherung für den Forderungsausfall aufkommen bzw. für etwaige Rechtskosten.

Insbesondere Familien  sollten darauf achten, dass ihre private Haftpflichtversicherung auch deliktunfähige Kinder mitversichert. Wird die Aufsichtspflicht der Eltern verletzt, so haften diese unter Umständen für den Schaden von Kindern. Eine private Haftpflichtversicherung schützt hier den Versicherungsnehmer bzw. die Familienmitglieder vor möglichen Schadenersatzansprüchen oder -forderungen Dritter.

Auch bei einer privaten Haftpflichtversicherung lässt sich klug vergleichen und damit eine Menge Geld sparen.