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Archiv für Oktober 2009

Koalitionsvertrag steht: Zusatzversicherungen wichtiger denn je

Im 128-seitigen Koalitionsvertrag zwischen Union und FDP werden der Reformierung des Gesundheitssystems und der Gesundheitspolitik große Priorität eingeräumt. Das Ziel sei es, die Eigenverantwortung und Prävention der Patienten zu fördern, um durch eine gesündere Bevölkerung die Gesundheitskosten langfristig zu senken. Ebenso sei aber die Solidarität unerlässlich, deshalb versprechen die künftigen Regierungsparteien allen die medizinische Versorgung bereit zu stellen, die sie brauchen. Konkret heißt es im Koalitionsvertrag, dass das jedermann „unabhängig von Einkommen, Alter, sozialer Herkunft und gesundheitlichen Risiko weiterhin die notwendige medizinische Versorgung (…) erhalten“.

Doch das kann so nicht ganz stehen gelassen werden. In manchen Bereichen der medizinischen Versorgung ist nicht einmal mehr eine Grundabsicherung für alle garantiert. Betrachten wir z. B. die Zahnmedizin. Hier zahlt die Gesetzliche Krankenkasse für Zahnersatz, Prothesen und andere hochwertige zahnmedizinische Leistungen nur einen geringfügigen Zuschuss, mehr als 90 Prozent hat dagegen der Patient zu tragen. Selbst wenn Zahnersatz in Folge eines Unfalles notwendig wird, leistet die Gesetzliche Kasse in der Regel nicht. Deshalb ist der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung wichtig. Doch leider lassen sich bei einer Zusatzversicherung zu viele Leute von den auf den ersten Blick attraktiv erscheinenden Tarifbedingungen verleiten, wie z. B. einem geringen Beitragssatz oder der guten Beziehung zu ihrem Versicherungsmakler. Ein eher geeigneter Weg ist sich nach einenZahnzusatzversicherung Warentestfür einen Tarif zu entscheiden.

Gerade auf der Markt für Zahnversicherung erlebte in den letzten einen ungeheuren Aufschwung. Die positiven Wirkungen des Marktmechanismus insbesondere auch auf den Versicherungsmarkt stellt der Koalitionsvertrag heraus, indem es hier heißt, dass „Beitrag und Leistung in einem adäquaten Verhältnis stehen“ müssen. Das geht nur, wenn der Wettbewerb gestärkt wird und die Versicherten aus dem Angeboten ihren Versicherungsschutz selbst bestimmen können. Union und vor allem die FDP wollen also auch den Versicherung Vergleich fördern, um so die bessere Angebote und einen besseren Versicherungsschutz für den Patienten zu erreichen.

Der Bürgerversicherung wird eine klare Absage erteilt, da nur das System aus privaten Krankenvollversicherungen und Zusatzversicherungen „ein konstitutives Element in einem freiheitlichen Gesundheitswesen“ sicher stellt. Wichtige Änderung ist, dass die Hürden für die Aufnahme in die private Krankenversicherung geringer sind als zuvor. Es soll künftig bereits möglich sein, selbst wenn das Lohneinkommen nur einmalig die jährliche Entgeltgrenze überschreitet. Außerdem soll die Regulierung im Arneimittelmarkt abgebaut werden, um den Patienten zukünftig fortschrittliche Medikamente zur Verfügung zu stellen. Dafür ist es notwendig teilweise widersprüchliche Kriterien abzuschaffen.

Bedauerlich ist es allerdings, dass noch nicht geregelt ist, wie es mit dem Gesundheitsfonds weiter geht. Die Diskussion, ob der Fonds abgeschafft oder beibehalten wird, dauert bisher ungebremst an. Während die FDP und die CSU das Finanzierungssystem wieder abschaffen wollen, ist die CDU mehrheitlich für die Beibehaltung des Gesundheitsfonds.

Für den Ernstfall – die besten Rechtsschutzversicherungen

Welcher Haftpflichtversicherung Tarif der günstigste und leistungsstärkste ist hängt zum einen von der Lebenssituation des Antragstellers ab (Familie, Single oder Rentner), sowie von der Berufsgruppe. So gelten z. B. für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst bestimmte Regelungen, da diese auch für alle Schadensersatzansprüche, die im Rahmen ihrer Dienstausübung entstanden sind, haftbar gemacht werden können (z. B. wenn ein Lehrer seine Aufsichtspflicht verletzt).

Daneben unterscheidet man zwischen den gängigen Versicherungen für Privat-, Berufs- und Verkehrs Rechtschutzversicherung und extra abzuschließenden Rechtschutzversicherungen wie Haus- und Wohnungsrechtschutz und Vermieterrechtschutz.

Für den Personenkreis der Familie, wo der Antragsteller nicht Beamte oder Angestellter im öffentlichen Dienst ist, ist bei einem Selbstbehalt von null Euro der DMB Standard, die D. A. S. Basis und die N Familie SBO besonders zu empfehlen, wenn man nicht mehr als 300 Euro im Jahr für ein leistungsstarken Rechtschutz auszugeben bereit ist. Ein Versicherung Vergleich ist aber notwendig, weil sich die Tarife in bestimmten Punkten teilweise stark unterscheiden. Es sollte also vorher eine individuelle Bedarfsanalyse vorgenommen werden.

So hat der DMB Standard nur eine Deckungssumme von 350.000 Euro, die D. A. S. Basis von deutlich mehr, nämlich 500.000 Euro und die N Familie SBO leistet sogar unbegrenzt. Für Familien mit Kindern ist besonders erstere und letztere zu empfehlen, da die D. A. S. Basis nicht mehr für ledige, volljährige Kinder leistet, während die anderen beiden dies bis zu der Dauer einer Berufstätigkeit der Kinder tun. Auch ansonsten schneidet die D. A. S. Basis schlechter ab, da z. B. keine Wohnungs- und Grundstücks-RS oder Disziplinar- und Standes-Rechtsschutz mit absichert.

Anders sieht es als Single aus. Die ConJure, DMB Standard und die N Single SBO sind dann die günstigsten Tarife von leistungsstarken Rechtschutzversicherungen.