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Archiv für Dezember 2011

Die PKV profitieren von der Gesundheitsreform

Vor Kurzem hat der Verband der Privaten Krankenversicherungen (PKV) die Geschäftszahlen des Jahres 2010 vorgelegt und gleichzeitig seine Prognose für das laufende Jahr. Darin ist klar festzustellen, dass die Gesundheitsreform den Privaten Krankenversicherungen einen erfreulichen Zusatz von mehr als 20 % beschert hat. Das ergibt etwa 54.0000 neue Mitglieder im ersten Halbjahr 2011, die sich für eine Vollversicherung bei der Privaten Krankenversicherung entschieden haben. Besserverdienende, denen der Wechsel in die Private Krankenversicherung erleichtert wurde, haben diesen Wechsel schnell zum Beispiel durch einen PKV Vergleich vollzogen.

Die Regierungskoalition hat bei der Gesundheitsreform die Wartefrist von drei Jahren abgeschafft. Dies hat natürlich bei den Privaten Krankenversicherungen zu einer Belebung im Neugeschäft geführt und somit mehr als 20 % neue Kunden gebracht. Damit stieg die Zahl der Privatversicherten auf mehr etwa 9 Millionen Menschen. Des Weiteren wurden mehr Zusatzversicherungen im ersten Halbjahr 2011 verkauft als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Hier war ein ganz deutlicher Anstieg zu sehen – 2010 waren es 77.000 Verträge; 2011 bereits 119.000 Verträge – jeweils das erste Halbjahr zugrunde genommen.

Alles hat bekanntlich zwei Seiten. Das was für die Privaten Krankenversicherungen eine Stärkung bedeutet, ist für die gesetzlichen Krankenkassen eine Niederlage. Mit der neuen Gesundheitsreform haben gesetzlich Versicherte die Möglichkeit zu Flucht in die Privaten Krankenversicherungen und so ist das Solidarprinzip der gesetzlichen Kassen doch mehr als gefährdet. Immerhin gehen den gesetzlichen Krankenkassen viele Beitragszahler verloren, deren Rückkehr gemäß Gesetz nicht mehr möglich sein wird.

Für Privaten Kranken- und Pflegeversicherungen sind Mehreinnahmen bei den Beiträgen vorhanden, die mit etwa 5,7 % oder 33,27 Milliarden Euro zu beziffern sind. Diese Einnahmen der Privaten Versicherungen gehen den gesetzlichen Krankenkassen natürlich verloren. Ein Krankenkassen Vergleich kann Abhilfe schaffen, falls ein Wechsel geplant ist.

Janitos dental plus überzeugt beim Preisleistungsverhältnis

Eine Zahnzusatzversicherung zu finden, die sowohl beim Versicherungsumfang als auch beim Preis überzeugt ist angesichts der Tatsache, dass der Markt für die Zusatzversicherung Zahn in den letzten Jahren geradezu „überschwemmt“ wurde, alles andere als leicht. Sehr viele Anbieter gewinnen neue Versicherte durch günstige Angebote, die jedoch nicht überzeugen können, wenn es zum Leistungsfall kommt.

Das ist bei nur etwa einer Handvoll Tarifen anders. Dazu gehört auch die Janitos dental plus, die 100 % der Kosten für Zahnersatz übernimmt und zwar auch für professionellen Zahnersatz wie Implantate, die längst aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Kassen gestrichen worden sind. Darüber hinaus gehört die Janitos dental plus aber auch zu den wenigen Tarifen, die auch für Zahnbehandlungen wie Wurzelbehandlung oder professionelle Zahnfüllungen leistet und auch präventiv für den Versicherten aktiv ist, indem die professionelle Zahnreinigung ebenfalls übernommen wird, womit auch Versicherte profitieren, bei denen kein ernsthafter zahnärztlicher Handlungsbedarf festgestellt wurde.

Interessant ist die Janitos dental plus auch für Kinder und Jugendliche, da 80 % der Kosten für Kieferorthopädie übernommen werden, allerdings – wie bei allen anderen Leistungsfällen auch – nur solange wie von ärztlicher Seite aus noch kein Handlungsbedarf diagnostiziert worden ist.

Mit den Abschluss einer leistungsstarken Zahnzusatzversicherung sollte daher nicht zu lange gewartet werden.

Die Janitos dental plus ist ein Tarif mit einer sehr unkomplizierten Antragsannahme. Antragsteller, die allerdings zahnärztlich schon sehr stark „vorbelastet“ sind können alternativ auch auf die Universa dent privat ausweichen, die überhaupt keine Gesundheitsfragen stellt, womit zumindest zukünftig neu auftretende Erkrankungen im Mundbereich gegen Eigenbeträge, die schnell im vierstelligen Bereich fallen können, versichert sind.

Die Janitos dental plus ist bereits ab 11,19 Euro im Monat zu haben und belegte bei einem aktuellen Zahnzusatzversicherung Vergleich von insgesamt 34 Versicherungsgesellschaften den ersten Platz (Quelle: Softfair im Finanzmagazin Pro Contra Ausgabe 01/2011).

Allerdings sollten Testberichte nicht überbewertet werden. Erstens muss immer genau beachtet werden, welche Beurteilungskriterien zu Grunde gelegt wurden und ob zweitens diese für den individuellen Einzelfall die gleiche Gewichtung haben wie in der Vergleichsstudie.

Im Zweifelsfall helfen neben übersichtlichen Vergleichsrechnern auch die direkte telefonische Beratung durch einen unabhängigen Versicherungsmakler. Die Janitos dental plus kann sich aber zweifellos in der Spitzengruppe der Zahnzusatzversicherungen sehen lassen!

Private Zahnversicherung: Ohne Versicherung Vergleich oft suboptimal versichert

Die Zuzahlungen für guten Zahnersatz sind inzwischen enorm. Diese betragen pro Zahn mehrere hundert Euro und machen bei hochwertigen Implantaten mindestens drei Viertel der Zahnarztrechnung aus. Die Krankenkasse erstattet nur noch pauschale Sätze, die sich nur an einer sporadischen Grundversorgung orientieren, nicht jedoch an den zahnmedizinischen Leistungsniveau, das gemessen am medizinischen Fortschritt inzwischen zum Standard werden sollte.

Großer Wettbewerb bei Zahnversicherung: Die meisten Tarife trotzdem schlecht

Das haben auch private Versicherungsunternehmen erkannt! In den letzten Jahren sind neue Zahntarife an Gros auf den Markt gekommen, was es jedoch für den Kassenpatienten nicht einfacher macht. Nur die wenigsten Zahnzusatzversicherungen sind wirklich zu empfehlen. Besonders trügerisch kann es sein, wenn die Krankenkasse des Versicherten einen bestimmten privaten Zahntarif in ihrem Mitgliederzeitschriften anpreist. Die Gesetzliche Krankenkasse empfiehlt nicht zwangsläufig die Tarife mit einem hervorragenden Preisleistungsverhältnis, sondern in vielen Fällen die Versicherungsunternehmen, mit denen sie Kooperationsverträge eingegangen sind.

Unter den Krankenkassen ist die BKK Pfalz eine lobenswerte Ausnahme, die an ihre Versicherten bis zu 150 Euro pro Jahr Zuschuss für eine beliebige Zusatzversicherung Zahn zahlt, sofern der Patient die Wahrnehmung bestimmter Vorsorgeuntersuchungen nachweisen kann.

Ein Versicherung Vergleich hilft bei der Entscheidung

Unvoreingenommenheit sowie die Selbstinformationsbeschaffung ist vor Abschluss einer privaten Zahnversicherung enorm wichtig, um Licht in den Tarifdschungel zu bringen. Das geht allerdings am einfachsten mit einen unabhängigen Versicherung Vergleich über das Internet. Mit Hilfe von gut programmierten Vergleichsrechnern lassen sich nicht nur die verschiedenen Leistungssätze miteinander transparent und einfach vergleichen, sondern auch wichtige Leistungsvoraussetzungen und –einschränkungen, die im Kleingedruckten des Versicherungsvertrages schnell überlesen bzw. auf Grund einer kompliziert gestalteten Ausdrucksweise nicht oder falsch verstanden werden.

„Billig gekauft, ist oft teuer gekauft“ – Sprichwort trifft besonders beim Zahntarif zu

Die meisten Versicherungsunternehmen versuchen über günstige Beitragssätze Versicherte zu gewinnen und haben damit leider auch Erfolg. Dabei wird aber umkehrt ein Schuh daraus! Eine private Zahnversicherung, die bestimmte Leistungskriterien nicht erfüllen kann, bietet den Kassenpatienten trotz privater Zusatzversicherung Zahn keinen optimalen Versicherungsschutz, was nicht Sinn und Zweck einer Zahnversicherung sein kann. Eine gute Zahnzusatzversicherung können Sie hier finden. In vielen Fällen orientieren sich die Leistungssätze für Zahnersatz an den pauschalen, schon ohnehin viel zu geringen Erstattungssätzen der Gesetzlichen Krankenversicherung. Nur eine Handvoll Tarife leisten auch für Zahnbehandlungen (z. B. Zahnfüllungen, Wurzelbehandlungen), obwohl hier die Leistungslücken auch schon enorm sind.