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Archiv für die Kategorie „Haftpflichtversicherung“

Besonderheiten Private Haftpflichtversicherung

Dass eine Private Haftpflichtversicherung zu den existentiellen Versicherungen gehört, wissen viele Bürger in Deutschland und besitzen auch seit Jahren eine.

Dass der Leistungskatalog von Jahr zu Jahr erweitert wird, wissen viele wiederum nicht. Somit ist es zwingend erforderlich seine eigene Private Haftpflichtversicherung jährlich zu checken, damit sie den aktuellen Standards entspricht. Auch der Beitrag ist nicht zwingend teurer, im Gegenteil, viele neue Private Haftpflichtversicherung sind günstiger und beinhalten mehr Leistungen als die, die man vor zehn Jahren abgeschlossen hat.

Aufführend Neuerungen und Besonderheiten welche den Ansprüchen einer Top Private Haftpflichtversicherung entsprechen muss:

– Forderungsausfalldeckung: Wenn ein Haftpflichtschaden durch Person A an Person B entsteht und Person A keine eigene Private Haftpflichtversicherung besitzt, dann kommt hier für den Schaden die Private Haftpflichtversicherung von Person B auf.

– Neuwertentschädigung: In der Regel wird bei der Privaten Haftpflichtversicherung der Zeitwert ersetzt. Bei modernen Policen sogar der Neuwert über den Zeitwert hinaus.

– Schäden beim Be- und Entladen von dem eigenen PKW

– Betankungsschäden am geliehenen Auto/ Kraftfahrzeug

– Schäden durch nicht deliktfähige Kinder

– privater Schlüsselverlust für Mietwohnungen, Miethäuser, Schränke, Tresore etc.

– Dienstschlüsselverlust: hier sind nicht nur Schlüssel auch Code-Karten versichert

– Allmählichkeitsschäden: Familie Meyer zieht aus der alten Wohnung aus und nimmt die Küche in Ihre neue Wohnung mit. Beim abbauen der Küche fällt auf, dass das Spülbecken einen kleine Riss hatte und in den letzten 5 Jahren, das durchgesickerte Wasser den Parkett der Mietwohnung beschädigt hatte. Bei vielen neuen Policen ist dieser „Allmählichkeitsschaden“ abgesichert.

– Ehrenamtliche Tätigkeiten inklusive Schlüsselverlust

– Tätigkeit als Babysitter/Tagesmutter/Tageseltern

– Schäden, die während einer Teilnahme am fachpraktischen Unterricht oder Firmenpraktikum entstehen können

Privatversicherungen, die ein Wohneigentümer benötigt

„Adel verpflichtet“ – und so ist es auch mit Wohneigentum. Sobald man ein solches Eigentum, also z.B. ein Haus oder ein Grundstück erworben hat, haftet man auch für Schäden, die Dritten z.B. bei Betreten des Grundstückes passieren können.
Ebenso sollte man sein Wohneigentum ausreichend absichern, beispielsweise gegen Einbruchdiebstahl, Brand und Überschwemmung. Welche Versicherungen man diesbezüglich als Wohneigentümer abschließen sollte, lesen Sie hier:

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Die Privathaftpflichtversicherung

Kaum eine Versicherung ist so extrem wichtig und dabei auch so kostengünstig wie die Privathaftpflichtversicherung. Für nicht einmal fünfzig Euro im Jahr sichert die Privathaftpflichtversicherung existentiell wichtige Risiken ab. Per Gesetz ist jeder Bundesbürger (ausgenommen Kleinkinder) für Schäden, die er einer anderen Person oder deren Eigentum zufügt, schadenersatzpflichtig. Eine Höchsthaftgrenze kennt das Gesetz nicht und so ist es theoretisch durchaus möglich, dass eine einzige ungewollte Tat einen Schaden verursacht, der den Verursacher ein Leben lang finanziell ruiniert.

Eine gute Privathaftpflichtversicherung kommt genau für diese fahrlässigen oder grob fahrlässig begangenen Schäden auf und sichert den Versicherten von begründeten, aber auch unbegründeten Haftpflichtansprüchen ab. Die Haftpflicht ist daher eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt, die jeder abschließen sollte.

Umso verwunderlicher ist es aufgrund der Wichtigkeit und des niedrigen Preises, dass nicht jeder Bundesbürger eine solche Privathaftpflichtversicherung für sich bzw. seine Familie abgeschlossen hat. Schätzungsweise jeder 4 läuft in Deutschland ohne diese wichtige Versicherungspolice rum und stellt damit für sich und einen möglichen Geschädigten eine Zeitbombe da.

Ohne eine Privathaftpflichtversicherung müsste ein möglicher Schädiger zwar trotzdem Schadenersatz leisten, doch ohne entsprechenden finanziellen Background kann der Geschädigte sicherlich lange auf sein Geld warten.

In diesem Zusammenhang wäre zu erwähnen, dass eine gute Privathaftpflichtversicherung die so genannte „Ausfalldeckung“ enthalten sollte, die immer dann einspringt, wenn ein Schädiger nicht leistet oder leisten will oder gar keine eigene Absicherung besitzt.

Wer noch nicht über eine Privathaftpflichtversicherung abgesichert ist, der sollte keine Zeit verlieren. Mangelndes Einkommen kann hier aufgrund des niedrigen Beitrags kein Grund sein. Einen einfachen Basisschutz, der bereits eine Vielzahl an Schadenfällen abzudecken vermag ist mit einem geringen Selbstbehalt sicher schon unter 40 Euro im Jahr zu haben. Also ist keine Zeit zu verlieren.

Haftpflichtversicherung – die sollte man sich nicht sparen

Wenn es eine Absicherung neben der Krankenversicherung gibt, die man sich absolut nicht sparen sollte, dann ist es die private Haftpflichtversicherung. Im Bereich des Kraftfahrzeugs ist die Haftpflichtversicherung schon lange Pflicht und unerlässlich. Pflicht ist es in Deutschland zwar nicht, eine private Haftpflichtversicherungzu besitzen, doch es ist eine gesetzliche Pflicht, dass man für fahrlässig begangene Schäden, die man einem anderen Menschen, dessen Vermögen oder dessen Sachen zugefügt hat, haftbar zu machen ist.

Als volljährige Person haftet man dabei sogar ohne eine Summenbeschränkung. Wenn durch eine eigene Unachtsamkeit, selbst wenn sie unter Alkohol oder Drogeneinfluss stattfand, einem anderen Menschen Schaden entsteht und dieser dadurch im schlechtesten Fall sogar arbeitsunfähig wird, so kann der Schaden immens sein. Je nach Einkommen des Geschädigten, kann sich der Schaden auf mehrere Millionen Euro beziffern.

Eine private Haftpflichtversicherung springt in diesen Haftungsfällen ein oder wehrt unberechtigte Forderungen bezüglich Schadenersatzansprüchen gegebenenfalls gerichtlich ab. Zwar sollten diese Forderungen oder Schäden im Leben eines durschnittlichen Menschen nicht allzuoft entstehen, doch wenn sie einmal eintreten sollten, dann kann dies leicht den finanziellen Ruiun bedeuten, wenn man keine private Haftpflichtversicherung besitzt.

Angesichts dieses finanziell existenzbedrohenden Risikos ist es angebracht für ca. 50-80 Euro im Jahr eine geeignete private Haftpflichtversicherung abzuschließen. Wichtig dabei, diese sollte unbedingt die Ausfalldeckung enthalten. Das bedeutet, dass wenn mans elbst zum Geschädigten wird, der Schädiger die Schadenersatzansprüche aus finanziellen Gründen jedoch nicht bestreiten kann oder sich weigert, die eigene Haftpflichtversicherung dann diesen Schaden abdeckt.

Der geringe Preis für eine private Haftpflichtversicherung sollte nicht gespart werden, denn dieser Versicherungsschutz gehört zu den wichtigsten im privaten Umfeld. Wenn man bedenkt, wei schnell 70 Euro für unnütze Dinge ausgegeben sind, so sollte dies umso mehr klarmachen, dass eine private Haftpflichtversicherung elementar wichtig und sinnvoll ist.

Betriebshaftpflicht schützt im Ernstfall

Es ist Hochsommer und die Gastronomie erlebt jetzt vielerorts die beste Saison im Jahr. Nicht auszudenken, was ein Salmonellenbefall für den Gastronomen ausgerechnet zu dieser Jahreszeit bedeuten kann. Vor allem dann, wenn sich zusätzlich zum ruinierten Ruf seine erkrankten Gäste mit Schadenersatzforderungen an ihn wenden. Finanzielle Hilfen verspricht hier die Betriebshaftpflichtversicherung.

Dieser Tage locken die Sonne und wonnig warme Temperaturen wieder massenhaft Besucher in die Cafes und Eisdielen. Bei einem leckeren Eis, einem Stück Torte oder Kuchen mit Sahne verbringen die Gäste häufig am liebsten ihre freien Nachmittage in der Stadt. Die Gastronomie kann sich über den Andrang Erfrischungssuchender nur freuen, denn in den Sommermonaten wird bei vielen ein Großteil des Jahresumsatzes gemacht.

Doch was, wenn es ausgerechnet während der besten Zeit des Jahres zu einem Salmonellenbefall kommt? Selbst in Gastrobetrieben, die es mit der Hygiene genau nehmen, soll derartiges mal passieren können. Schließlich können selbst eine strenge Beachtung von Hygienevorschriften und ein sorgfältiger Umgang mit Lebensmitteln -wie beispielsweise die sachgerechte Lagerung und richtige Zubereitung- keinen 100 prozentigen Schutz vor dem gefürchteten Salmonellenbefall garantieren.

Zudem spielt es bei der Salmonelleninfektion eines Gastes durch eine Speise des Gastronomen häufig keine Rolle, ob dieser die Infektion auch verschuldet hat. In der Regel gilt der Gastronom als Hersteller der Speise und kann so in den Sog der gesetzlichen Produkthaftung geraten. Geschieht dies, dann droht dem Gastronomen auch die Haftung für den Schaden, selbst wenn dieser nicht direkt für den Schaden verantwortlich ist.

In diesem Fall, der den Gastronomen und seinen Betrieb nicht selten in arge Bedrängnis bringt, ist die Absicherung des Betriebes durch eine Betriebshaftpflichtversicherung äußerst sinnvoll. Denn neben dem guten Ruf des Hauses steht für den Gastrobetrieb auch finanziell einiges auf dem Spiel. Besonders dann, wenn sich die krank gewordenen Gäste mit Schadenersatzansprüchen melden. Hier kann eine Betriebshaftpflicht Schutz und Hilfe beim Meistern der Situation bieten. Bei Kapitalgesellschaften wie bei der die GmbH existiert natürlich auch die Geschäftsführerhaftung, die separat vom Geschäftsführer abgesichert werden sollte.