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Archiv für die Kategorie „Zahnzusatzversicherung“

Zusatzversicherung Zahn erspart böses Erwachen

Eine Zusatzversicherung Zahn ist angesichts der großen Leistungslücken der Gesetzlichen Krankenversicherung gerade im Bereich des hochwertigen Zahnersatzes, aber auch bei den Zahnbehandlungen und der Kieferorthopädie in den letzten Jahren für gesetzlich Versicherte enorm wichtig geworden. Ohne eine Zusatzversicherung Zahn drohen Kassenpatienten Zuzahlungen in bis zu vierstelliger Höhe – pro Zahn (!), wenn z. B. hochwertiger Zahnersatz wie Implantate notwendig werden. Aber auch schon bei Wurzelbehandlungen oder eine Beseitigung der Parodontitis werden schnell Eigenanteile von mehreren hundert Euro fällig. Die Gesetzliche Krankenversicherung leistet nur noch in speziell begründeten Ausnahmefällen, jedoch längst nicht mehr grundsätzlich, wenn ein Zahnarzt die Behandlung für geboten und notwendig hält. Das hat leicht nachvollziehbare Gründe: Anders als lebensnotwendige Medikamente oder Operationen im Krankenhaus, sind Zahnbehandlungen und Zahnersatz nicht lebensnotwendig, womit der Gesetzgeber, was Zahnmedizin anbelangt hier bei Gesundheitsreformen überdurchschnittlich viel kürzt!

Zahnzusatzversicherung – viele Tarife suboptimal

Eine Zusatzversicherung Zahn, die den gebotenen Ansprüchen gerecht wird, ist jedoch nicht einfach zu finden, da viele Kriterien erfüllt sein müssen, über die der Laie nur unzureichend informiert ist. Die meisten Versicherten lassen sich leider von gut klingenden Werbeslogans über den Tisch ziehen. Viele Versicherer gewinnen neue Versicherungsnehmer über einen besonders günstigen Beitragssatz, der jedoch in den meisten Fällen für Versicherte ein böses Erwachen zur Folge hat, wenn notwendige und besonders kostspielige Zahnersatz Maßnahmen nicht übernommen werden.
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Top Tarife: Ja Dental Plus und CSS Versicherung

Eine Zusatzversicherung Zahn mit einem besonders guten Preisleistungsverhältnis und einem relativ günstigen Beitragssatz ist die Ja Dental Plus, die jedoch nicht pauschal für jeden Patienten zu empfehlen ist. Besonders Menschen mit einer (noch) sehr guten Zahngesundheit sollten z. B. die CSS Zahnzusatzversicherung abschließen.

Zahnzusatzversicherung Kieferorthopädie

In der heutigen Zeit ist eine gute finanzielle Vorsorge von großer Wichtigkeit.
Allerdings erfreuen sich dadurch nicht nur Geldanlagen, sondern auch diverse Versicherungen einer steigenden Beliebtheit. Diese können nämlich eine Absicherung für die Zukunft darstellen und den Versicherungsnehmer von einer Last befreien.

Besonders zu empfehlen sich Kieferorthopädieversicherungen, also Zahnzusatzversicherungen mit Leistungen für Kieferorthopädie. Diese ermöglichen vielen Menschen ein schönes Gebiss, was ebenfalls einen positiven ersten Eindruck entstehen lässt. Aus diesem Grund ist jene Versicherungsform bei zahlreichen Personen äußerst beliebt.
Die Kieferorthopädieversicherungen werden, im Großen und Ganzen, den Zahnzusatzversicherungen zugeordnet. Diese sind in den Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung nicht enthalten, so dass sie privat finanziert werden müssen.

Wer eine Kieferorthopädieversicherung abschließen will, sollte hierbei jedoch unbedingt darauf achten, dass er an einen seriösen Anbieter gerät. Aus diesem Grund sollte man Versicherungsinstitute, die für einen selbst in Frage kommen, immer miteinander vergleichen. Dies gilt allerdings nicht nur für die Leistung, sondern auch für die Kosten derselben. Hierbei stellt der so genannte Zahnzusatzversicherung Vergleich eine gute Methode dar. Hierunter wird zumeist eine Art Rechner verstanden, welcher die etwaigen Kosten einer Versicherung bereits im Voraus berechnet. Um dies zu bewerkstelligen, muss man lediglich ein paar Kenndaten, wie beispielsweise das Alter, eingeben. Auf diese Weise erfährt man wie viel eine Kieferorthopädieversicherung im Durchschnitt kosten darf und kann sich somit vor überteuerten Angeboten schützen.
Solch ein Zahnzusatzversicherung Vergleich findet sich auf diversen Internet-Seiten, welche sich mit dem Thema rund um private Versicherungen auseinander setzen. Um diese ausfindig zu machen, muss man den Begriff „Zahnzusatzversicherung Vergleich“ lediglich in eine Suchmaschine eingeben.Ein passender Tarif ist z.B. CSS flexi ZB ZE top

Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass Kieferorthopädieversicherungen von großem Nutzen und deshalb auch weiterhin gefragt sind. Diese ermöglichen vielen Leuten bei Bedarf eine entsprechende Behandlung und stellen somit auch eine kleine Zukunftsvorsorge dar.
Aus diesem Grund ist jene Form der Versicherung wieder stark im Kommen und kann jedem empfohlen werden.

Private Zahnversicherung: Ohne Versicherung Vergleich oft suboptimal versichert

Die Zuzahlungen für guten Zahnersatz sind inzwischen enorm. Diese betragen pro Zahn mehrere hundert Euro und machen bei hochwertigen Implantaten mindestens drei Viertel der Zahnarztrechnung aus. Die Krankenkasse erstattet nur noch pauschale Sätze, die sich nur an einer sporadischen Grundversorgung orientieren, nicht jedoch an den zahnmedizinischen Leistungsniveau, das gemessen am medizinischen Fortschritt inzwischen zum Standard werden sollte.

Großer Wettbewerb bei Zahnversicherung: Die meisten Tarife trotzdem schlecht

Das haben auch private Versicherungsunternehmen erkannt! In den letzten Jahren sind neue Zahntarife an Gros auf den Markt gekommen, was es jedoch für den Kassenpatienten nicht einfacher macht. Nur die wenigsten Zahnzusatzversicherungen sind wirklich zu empfehlen. Besonders trügerisch kann es sein, wenn die Krankenkasse des Versicherten einen bestimmten privaten Zahntarif in ihrem Mitgliederzeitschriften anpreist. Die Gesetzliche Krankenkasse empfiehlt nicht zwangsläufig die Tarife mit einem hervorragenden Preisleistungsverhältnis, sondern in vielen Fällen die Versicherungsunternehmen, mit denen sie Kooperationsverträge eingegangen sind.

Unter den Krankenkassen ist die BKK Pfalz eine lobenswerte Ausnahme, die an ihre Versicherten bis zu 150 Euro pro Jahr Zuschuss für eine beliebige Zusatzversicherung Zahn zahlt, sofern der Patient die Wahrnehmung bestimmter Vorsorgeuntersuchungen nachweisen kann.

Ein Versicherung Vergleich hilft bei der Entscheidung

Unvoreingenommenheit sowie die Selbstinformationsbeschaffung ist vor Abschluss einer privaten Zahnversicherung enorm wichtig, um Licht in den Tarifdschungel zu bringen. Das geht allerdings am einfachsten mit einen unabhängigen Versicherung Vergleich über das Internet. Mit Hilfe von gut programmierten Vergleichsrechnern lassen sich nicht nur die verschiedenen Leistungssätze miteinander transparent und einfach vergleichen, sondern auch wichtige Leistungsvoraussetzungen und –einschränkungen, die im Kleingedruckten des Versicherungsvertrages schnell überlesen bzw. auf Grund einer kompliziert gestalteten Ausdrucksweise nicht oder falsch verstanden werden.

„Billig gekauft, ist oft teuer gekauft“ – Sprichwort trifft besonders beim Zahntarif zu

Die meisten Versicherungsunternehmen versuchen über günstige Beitragssätze Versicherte zu gewinnen und haben damit leider auch Erfolg. Dabei wird aber umkehrt ein Schuh daraus! Eine private Zahnversicherung, die bestimmte Leistungskriterien nicht erfüllen kann, bietet den Kassenpatienten trotz privater Zusatzversicherung Zahn keinen optimalen Versicherungsschutz, was nicht Sinn und Zweck einer Zahnversicherung sein kann. Eine gute Zahnzusatzversicherung können Sie hier finden. In vielen Fällen orientieren sich die Leistungssätze für Zahnersatz an den pauschalen, schon ohnehin viel zu geringen Erstattungssätzen der Gesetzlichen Krankenversicherung. Nur eine Handvoll Tarife leisten auch für Zahnbehandlungen (z. B. Zahnfüllungen, Wurzelbehandlungen), obwohl hier die Leistungslücken auch schon enorm sind.

Besser versorgt durch eine Zahnzusatzversicherung

Als Mitglied einer privaten Krankenversicherung ist es möglich, den Tarif so zu wählen, dass zahnmedizinische Behandlungen vollständig mitversichert sind. Dies ist jedoch nur in der privaten Krankenversicherung möglich, da man hier die Wahl hat, welche Leistungen alles versichert sein sollen. Für gesetzlich Versicherte bedeutet das, dass sie in puncto Zahnarzt meist selbst bezahlen müssen, da die gesetzlichen Krankenkassen nur einen geringen Anteil an den Kosten übernimmt. Weiterführende Informationen sind auf finanzcheck.de erhältlich.

Daher ist es für gesetzlich Versicherte, aber auch für privat Versicherte, die diese Leistungen nicht in der privaten Vollversicherung integriert haben, sinnvoll, eine private Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Auf diese Weise kann man sich vor hohen Zahnarztrechnungen schützen.

Allerdings sollte beachtet werden, dass die Versicherung Kosten einer Behandlung nur dann übernimmt, wenn die Versicherung bereits zu einem Zeitpunkt abgeschlossen wurde, zu dem die jeweilige Behandlung weder bereits im Gange, noch angeraten ist. Die meisten Versicherungen setzen auch einen bestimmten Zeitraum, den der Versicherte bereits versichert sein muss, voraus, bevor sie Leistungen übernehmen. Generell verhält es sich auch in der privaten Zahnzusatzversicherung so wie in der privaten Krankenversicherung. Je früher man in die Versicherung eintritt, desto günstiger die Beiträge. Daher ist es am vorteilhaftesten, bereits in jungen Jahren eine private Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Denn so kann gewährleistet werden, dass es zu keinen finanziellen Schwierigkeiten in Folge einer teuren Zahnarztrechnung kommt.

Leistungsprüfung Zahnzusatzversicherung – was darf die Versicherung

Wer im Rahmen seiner Zahnzusatzversicherung einen Anspruch gegen die Versicherung stellt, der ist zunächst einmal beweispflichtig. Er muss beweisen können, dass der gestellte Anspruch berechtigt ist.

Die Versicherung wiederum hat das Recht und auch die Pflicht (zum Schutz der Versichertengemeinschaft) zu überprüfen, ob der gestellte Anspruch berechtigt ist oder nicht. Natürlich rechnet es sich nicht für das Versicherungsunternehmen bei jeder kleinen Rechnung zu überprüfen, ob der gestellte Anspruch tatsächlich berechtigt ist, da die Kosten der Überprüfung, beispielsweise durch das Einholen von Auskünften beim Heilbehandler mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.

Doch sporadisch und vor allem bei hohen Rechnungen oder überdurchschnittlich hohen Rechnungen, die kurz nach Ende der Wartezeit anfallen wird der Versicherer in der Regel den Zahnarzt anschreiben, um beipielsweise in Erfahrung zu bringen, ob bei Antragstellung alle relevanten Angaben gemacht wurden und diese zudem auch richtig waren.

Da der Versicherte diese Auskünfte liefern müsste, dies aber nur mit Hilfe seines Heilbehandlers kann, kommt der Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht des Zahnarztes, die aus dessen Berufsordnung abzuleiten ist, eine besondere Bedeutung zu. Der Arzt muss lückenlos den Behandlungsverlauf eines Patienten dokumentiert haben, damit dieser gegenüber der Versicherung nachweisen kann, dass er beispielsweise nicht bereits vor Abschluss der Zahnzusatzversicherungmit einer Behandlung begonnen hatte oder diese bereits vor Annahme seitens des Versicherers angeraten war. Liegen entsprechende Patientenunterlagen nicht vor, so kann der Versicherer nach der Rechtsprechnung davon ausgehen, dass die entsprechende Behandlung entweder bereits feststand oder eine bestimmte in Rechnung gestellte Behandlung gar nicht durchgeführt wurde.

Einige Juristen und Urteile bezüglich der Auskunftserteilungspflichten des Arztes gehen in die Richtiung, dass die Patientenakte dem Versicherer nicht auszuhädnigen ist. Dem Versicherer steht lediglich die Auskunftserteilung zu, die auf gezielte und konkrete Nachfragen des Versicherers zu erfolgen hat.

Demnach stehen dem Versicherungsunternehmen zunächst einmal die Kopien der Patientenakte der letzten Jahre nicht zu. Allerdings verweisen Versicherer nur zu gern auf Ihre Rechte bezüglich der Informationspflichten seitens des Versicherten bzw. des Arztes.

Hier wiederum könnte man einwenden, dass aus datenschutzrechtlichen Gründen die Herausgabe der Patientenakte sicherlich nicht gestattet sein darf, der Versicherer hingegen würde nicht leisten, ohne diese Unterlagen. Wenn der Versicherer beispielsweise berechtigte Zweifel an den Ansprüchen seitens des Versicherten hat, könnte er es auf einen Rechtsstreit hinauslaufen lassen, in welchem dann die Ansprüche auf Grundlage aller Unterlagen und damit auch auf Grundlage der Patientenakte zu prüfen wären.

Wer sich daher im Recht fühlt, alle Angaben im Antrag richtig gemacht zu haben und auf seinen Anspruch besteht, dem bleibt zum einen der Versuch eine Streitschlichtung über den PKV-Ombudsmann und wenn das nicht hilft der Rechtsweg über einen Anwalt und das Gericht. Zumindest das Androhen gegenüber dem Versicherer dürfte diesen dazu bewegen möglichweise einzulenken, zumindest dann, wenn er nicht besonders davon überzeugt ist, dass seine Vermutungen bezüglich einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung berechtigt sind.

Weniger Probleme dürfte man haben, wenn man gleich bei Abschluss davon ausgeht, dass eine gute Zahnzusatzversicherung ihren Preis hat und gegebenfalls auch Summenbegrenzungen benötigt, um langfristig am Markt bestehen zu bleiben. Aus diesem Grund sind möglicherweise Tarife wie Arag Z100 oder Barmenia ZG Plus durchaus sinnvoller. Vor allem sollte man eine Zahnzusatzversicherung möglichst frühzeitig abschließen, da bei kurz nach Vertragsabschluss eintretenden Versicherungsfällen mit Sicherheit sehr genau geprüft wird, eher als bei einem Versicherten, der erst nach einigen Jahren entsprechende Behandlungsrechnungen verursacht.