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Artikel-Schlagworte: „Krankenzusatzversicherung“

Für den klaren Durchblick: Vorzüge einer guten Brillenversicherung

Angesichts der Tatsache, dass rund 50 % der Bundesbürger auf Sehhilfen angewiesen sind und die Gesetzliche Krankenversicherung keine Erstattung mehr für Brillen und Kontaktlinsen vorsieht, ist eine Brillenversicherung zunehmend attraktiv. Allerdings machen reine Brillenversicherungen keinen Sinn, da der Versicherte dann den Tarif nur abschließen würde, wenn dieser aus der Zusatzversicherung etwas „herausholen“ könnte, was für ein Versicherungsunternehmen nicht rentabel wäre.

Daher sind Brillenversicherungen mit einer Ergänungsversicherung, privaten Krankenzusatzversicherung oder einer Heilpraktikerversicherung kombiniert und erstatten nicht nur für Sehhilfen, sondern auch eine ganze Reihe weiterer wichtiger Maßnahmen.

Daher ist eine Brillenversicherung auch für Menschen interessant, die nicht auf Sehhilfen angewiesen sind. Besonders attraktiv sind Brillenversicherungen natürlich für Brillen oder Kontaktlinsenträger, da diese sich auch noch regelmäßig einen Pauschalsatz für die Sehhilfe erstatten lassen können. Meistens erstatten die Versicherer so um die 200 Euro.

Man sollte die Zuzahlung für eine Brille aber auch nicht zu hoch bewerten, da dies natürlich in den Tarif einkalkuliert ist. Viel wichtiger sind die Zusatzleistungen einer Brillenversicherung wie z. B. Auslandsreisekostenversicherung, Versicherung für sonstige Hilfsmittel wie z. B. Hörgeräte oder gar die umfassenden Leistungen für alternative Medizin und Naturheilverfahren im Rahmen einer Heilpraktikerversicherung, deren Bedeutung und Wertschätzung in den letzten Jahren enorm gestiegen ist und mehr und mehr auch von der Schulmedizin in Kombination mit konservativen Behandlungsmethoden auch vermehrt durch Ärzte angewendet wird.

Besondere Vorsicht ist aus den genannten Gründen bei einer Brillenversicherung geboten, wenn das Angebot von einen Optiker stammt. Oberstes Gebot gerade bei einer Brillenversicherung ist der Versicherung Vergleich von einen unabhängigen Versicherungsfachmann, um einen klaren Durchblick im Tarifdschungel zu erhalten.

Anders als bei anderen Zusatzversicherungen besteht bei der Brillenversicherung allerdings weniger die Gefahr der Doppelversicherung. Da eine gute Brille oder hochwertige Kontaktlinsen schnell 600 Euro oder noch mehr veranschlagen können, reichen die pauschalen Erstattungssätze einer einzelnen Versicherung gewöhnlich bei weiten nicht aus.

Eine umfassend leistende reine Brillenversicherung ist die DKV SHR, die ohne Gesundheitsprüfung 200 Euro für Sehhilfen bezahlt innerhalb von zwei Jahren und darüber hinaus auch noch eine Auslandsreisekrankenversicherung beinhaltet.

Die DKV Kombimed SHR ist für beispielsweise eine 30jährige weibliche Antragstellerin für schlappe 5,92 Euro im Monat zu haben, allerdings macht es auch Sinn, sich über leistungsstärkere Alternativen Gedanken zu machen. Eine reine Brillenversicherung kann ohne Probleme ohne Gesundheitsfragen abgeschlossen werden. Das sieht bei anderen Krankenzusatzversicherungen, die ebenfalls eine Brillenversicherung beinhalten, wie z. B. der Zusatzversicherung Heilpraktiker ganz anders aus. Daher sollte die reine Brillenversicherung nicht oben auf der Prioritätenliste stehen, ist aber eine gute Alternative für Menschen, die bedingt durch ihre angeschlagene Gesundheit keine umfassend leistende Krankenzusatzversicherung mehr abschließen können.

Private Krankenzusatzversicherung – ARAG 483 sehr leistungsstarker Tarif

Die Leistungslücken der Gesetzlichen Krankenversicherung sind inzwischen so groß, dass gesetzlich Versicherte ohne eine private Zusatzversicherung Zahnersatz sowie Krankenhauszusatzversicherung und ambulante Krankenzusatzversicherung nur noch Patienten „zweiter Klasse“ sind. Darüber hinaus müssen gesetzlich Versicherte auch mit hohen Eigenanteilen für Zahnersatz und Zahnbehandlung rechnen, sondern auch für Medikamente und viele ambulante Behandlungen. Zudem ist die Wartezeit bei wirklich guten Ärzten sehr lange, falls diese überhaupt noch Gesetzlich Versicherte behandeln. Eine ambulante Zusatzversicherung ist daher für alle, die nicht in der privaten Krankenvollversicherung versicherbar sind, der einzig Weg zu die notwendige medizinische Behandlung und ärztliche Betreuung zu erhalten.
Eine ambulante Zusatzversicherung sollte garantierten, dass der Gesetzlich Versicherte bei ambulanten Behandlungen wie ein Privatpatient behandelt wird. Dafür muss die Versicherungsleistung über den maximalen Sätzen der Gebührenordnung für Ärzte liegen. Da für viele Behandlungen die Gesetzliche Kasse überhaupt nichts mehr leistet und damit gerechnet werden muss, dass mit der nächsten Gesundheitsreform weitere Leistungen ganz gestrichen werden, sollte eine ambulante Krankenversicherung auf jeden Fall auch unabhängig von einer Vorleistung der Gesetzlichen Krankenversicherung bezahlen. Da die Kosten de medizinischen Versorgung auch schon im ambulanten Bereich enorm sein könnne, muss eine ambulante Zusatzversicherung mindestens zwei Drittel der Kosten tragen.
Der Tarif ARAG 483 ist eine sehr zu empfehlende ambulante Krankenzusatzversicherung. Der Top Ergänzung Tarif 483 von der ARAG Versicherung, da diese Zusatzversicherung eine Zusatzversicherung Heilpraktikerbeinhaltet, die bis zu 90 % eines Gesamtrechnungsbetrages von höchstens 2.500 Euro innerhalb von zwei Jahren für Naturheilverfahren beim Arzt und Heilpraktiker erstattet. Darüber hinaus ist auch eine Auslandskrankenversicherung und die Erstattung von Zuzahlungen für Arznei-, Verband- und Hilfsmittel mitversichert, sowie sonstige Heilbehandlungen wie Krankengymnastik, Massagen u. v. m. Für Sehhilfen werden innerhalb von drei Jahren bis zu 330 Euro erstattet.
Wichtiger als die Zuzahlungen für z. B. Sehhilfen, ist aber vielmehr, dass die ARAG 483 für die Behandlung durch Privatärzte, wichtige Vorsorgeuntersuchungen und teuere Medikamente bezahlt. Denn: Wichtig ist nicht, was man aus einer Zusatzversicherung an „baren Geld“ nach Abzug der eingezahlten Beiträge heraus bekommt, sondern vielmehr dass die Krankenversicherung für den Ernstfall umfassend leistet. Wartet der Gesetzlich Versicherte zu lange und tritt der Ernstfall erst einmal ein, kann es sehr schwer werden noch in einer privaten Krankenzusatzversicherung aufgenommen zu werden.
Das gute bei der ARAG 483 besteht zudem auch noch in der Möglichkeit, dass der Tarif zum gegebenen Zeitpunkt auch in einer private Krankenvollversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung umgewandelt werden kann. Daher ist der Tarif sehr zu empfehlen. Wer private Krankenversicherungen vergleichen möchte, sollte sich stets an einen unabhängigen Versicherungsmakler wenden.

Eine private Krankenversicherung mit der richtigen Gesellschaft abzuschliessen kann Ihnen viel Geld sparen.

Krankenhauszusatzversicherung – Ein- und Zweibettzimmertarife im Vergleich

Ob eine private Krankenhauszusatzversicherung die Unterbringung im Einzel- oder nur im Doppelzimmer bezahlt, ist nicht das entscheidende Kriterium für die Leistungsfähigkeit. Zwar unterscheidet man bei einer Krankenhauszusatzversicherung generell zwischen sog. Ein-Bettzimmer Tarifen und Zwei-Bettzimmer Tarifen. Die Zimmerunterbringung ist aber längst nicht das wichtigste Leistungskriterium, zumal der Versicherte einer guten Krankenhauszusatzversicherung im Falle eines stationären Aufenthalts eine Behandlung erhält, die mit der eines vollwertigen Privatpatienten der privaten Krankenvollversicherung vergleichbar ist. Das bedeutet, dass der Patienten einer stationären Krankenzusatzversicherung von den Gesetzlich Versicherten getrennt in der Privatstation aufgenommen wird. Bessere Umsorgung durch Krankenschwestern und Ärzten inklusive.

Die ARAG wird allgemein als Wegbereiter deutscher Zusatzversicherung Tarife gesehen. Bei der ARAG lohnt es sich besonders, zu überlegen, anstelle des begehrten Einbettzimmer Tarifes doch „nur“ einen Zweibettzimmer Tarif abzuschließen. Ein junger Antragsteller Anfang 30 spart so bei der ARAG Krankenhauszusatzversicherung über zwölf Euro im Monat, mit dem einzigen Unterschied, dass die Unterbringung in einem Zweibettzimmer erfolgt (was aber der Genesung nicht immer hinderlich sein muss, im Gegenteil). Angesichts einer Kostenersparnis von fast 150 Euro im Jahr ist das zumindest einer Überlegung wert, anstatt „blind“ die Einzelbelegung im Auge zu haben.

Anders sieht das bei der CSS Versicherung aus. Der Zweibettzimmer Tarif ist bei der CSS Krankenversicherung sogar noch etwas besser als der Einbettzimmer Tarif CSS Clinic und kostet für z. B. einen 32jährigen Versicherten bei Antragstellung mit 16,70 Euro nur ein Euro mehr als der – geringfügig – schwächere Zweibett Tarif CSS Clinic 2. Besonders zu empfehlen ist der Zweibett Tarif CSS Clinic 2für Kinder unter 12 Jahren, da dann auch die Unterbringung eines Erwachsenen für die Zeit des Krankenhausaufenthaltes des Kindes voll erstattungsfähig ist, während die CSS Clinic dies überhaupt nicht versichert. Die CSS Clinic 2 ist nicht nur kinderfreundlicher als die Schwester CSS Clinic, sondern auch eher zu empfehlen auf Grund der Tatsache, dass auch die Unterbringung in sog. gemischten Anstalten versichert ist, also Kurklinik, die auch Reha- und Kurbehandlungen durchführt in einem Haus neben den Krankenhausbehandlungen durchführt. Das geht zwar bei der CSS Clinic auch, dafür bedarf es jedoch der vorherigen schriftlichen Zusage der CSS Versicherung. Jedoch zahlt die CSS Clinic 2 Krankenhauszusatzversicherung auch ein Kurtagegeld für Kinder, die nicht älter sind als vierzehn Jahre.
Im Vergleich mit der ARAG Versicherung kostet die CSS Versicherung mit ihrem Einbettzimmer Tarife jedoch weniger als die Hälfte, allerdings muss bei der CSS Clinic und CSS Clinic 2 auch in den nächsten Jahren mit deutlichen Beitragsanpassungen gerechnet werden.

Eine zu empfehlende Krankenhauszusatzversicherung ist auch noch die Hallesche Private Krankenversicherung, allerdings liegt der Beitragssatz für junge Erwachsene recht hoch und beträgt das doppelte (bzw. beim Einbettzimmer Tarif sogar noch mehr) der CSS Krankenzusatzversicherung. Das besondere an der Hallesche Private Krankenversicherung liegt jedoch auch in der Kinderfreundlichkeit des Tarifes. Nicht nur das sog. „rooming in“, also die kostenlose Unterbringung eines Elternteils im Zimmer ist mitversichert, sondern auch Sehhilfen für Kinder bis zum 16. Lebensjahr in Höhe von 165 Euro jährlich und einen Zuschuss für Zahnersatz in Höhe von 30 %, sowie eine Auslandskrankenversicherung für Kinder. Und: Für ein zehnjähriges Kind ist der Beitragssatz der Halleschen Versicherung sogar noch etwas günstiger als der Preis der CSS Clinic 2.
Allerdings sollte auf Grund der Zusatzleistung für Zahnersatz nicht auf eine private Zahnzusatzversicherung verzichtet werden, da auch hier gerade Kinder besonders nicht nur von günstigen Beitragssätzen profitieren, sondern auch von der Tatsache, dass die besten Tarife wie die CSS flexi Zahnzusatzversicherung auch für Kieferorthopädie leisten.

Der hier dargestellte Zusatzversicherung Vergleich zeigt auf, wie wichtig es ist, nicht zu sehr auf die sehr attraktiv erscheinende Versicherungsleistung des Einzelzimmers zu verharren, sondern vielmehr die Gesamtleistung einer Zusatzversicherung Krankenhaus vor dem Hintergrund der gezahlten Beiträgen in Augenschein zu nehmen.
Entscheidendes Leistungskriterium stellt für eine Krankenhauszusatzversicherung die freie Arzt- und Krankenhauswahl dar und nicht an erster Stelle die Art der Unterbringung (die natürlich auch wichtig sein kann, was aber nicht einem unvoreingenommen Versicherung Vergleich im Wege stehen sollte bei der Abwägung von Preis und Leistung). Zwar ist die freie Krankenhauswahl in den meisten Fällen auch als Patient ohne private Krankenhauszusatzversicherung möglich, jedoch muss dann der Gesetzlich Versicherte oft für die Differenzkosten selbst aufkommen, falls nicht in das Krankenhaus gegangen wird, das auf den Überweisungsschein steht und die freie Arztwahl ist dann auch nicht möglich.

Zusatzversicherung Heilpraktiker Continentale CEK Plus im Vergleich zur CSS flexi

Vor dem Abschluss einer Heilpraktikerversicherung  sollten vorliegende Angebote genau verglichen werden, um eine leistungsstarke Zusatzversicherung Heilpraktiker zu erhalten. Oft erweisen sich auf den ersten Blick  scheinbar bessere Versicherungen bei genauerem Hinsehen als vergleichsweise weniger leistungsstark. Beim Vergleich der CSS flexi gesundheit + heilpraktiker mit der Continentale CEK-Plus fällt zwar auf, dass erstere Kosten für Heilpraktiker zu 80 % nur bis zum Maximalbetrag von 1250 Euro pro Jahr erstattet und letztere keine Höchstgrenze vorsieht. Dafür leistet aber dieCSS flexiauch für Naturheilverfahren, die vom Arzt durchgeführt werden, was bei der Continantale CEK-Plus nicht der Fall ist. Weitere Nachteile bei der CEK-Plus sind, dass für Sehhilfen nur maximal 160 Euro erstattet werden (die CSS flexi erstattet 200 Euro) und Vorsorgeleistungen bzw. IGEL-Leistungen nur mit maximal 150 Euro bezahlt werden, wohingegen die CSS flexi bis zu 500 Euro leistet.

Dennoch kann und soll hier nicht pauschal für die CSS flexi Partei gezogen werden. Der Interessierte sollte aber im Vorwege sehr genau überlegen, welche Leistungen dieser voraussichtlich in Anspruch nehmen wird und will. So können Minderleistungen der Continentale CEK-Plus  kompensiert oder gar überkompensiert werden, wenn der Versicherte sehr viele Heilpraktikerleistungen im Anspruch nimmt. Ein kompetenter Versicherungsmakler, der mit sehr vielen Versicherungen zusammen arbeitet, steht mit Rat und Tat zum speziellen Einzelfall zur Verfügung und sollte auf jeden Fall in Anspruch genommen werden. Denn Versicherungsbedinugungen können sehr umfangreich und komplex sein.

Warum ist eine Zusatzversicherung Heilpraktiker wichtig?

Zur Genesung oder Linderung schwerer oder chronischer Krankheiten reichen oft die als „medizinisch notwendig“ definierten Behandlungen und Therapien nicht aus. Auch der Faktor „Seele“ findet vielfach kaum oder gar keine Berücksichtigung. Dabei ist gerade für eine langfristige Besserung der Gesundheit der Blick auf die Gesamtheit des Menschen zu richten. Viele Therapiemethoden, deren heilsame Wirkungen wissenschaftlich erwiesen sind, werden nicht von der Gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Grund ist die marode Finanzierungssituation der Gestzlichen Krankenversicherungen (GKV). Dabei bietet z. B. die „traditionelle chinesische Medizin“ Behandlungsmethoden für eine Vielzahl von Beschwerden physischer und psychischer Art. So hat z. B. Bluthochdruck oft die Ursache in der mangelnden Fähigkeit der Betroffenen zum Stressmanagement. Eine beratende Therapie auf physiotherapeutischer und psychotherapeutischer Art kann hier signifikante Abhilfe schaffen. Eine wirkungsvolle Behandlung ist notwendig, um den Heilungsprozess zu beschleunigen oder überhaupt erst möglich zu machen. In vielen Fällen sind die Methoden der alternativen Medizin bzw. von Naturheilverfahren sehr bedeutsam für diesen Prozess. Selbst wenn in der GKV gewisse Behandlungen dieser Art heute bezahlt werden, besteht keine Garantie, dass das auch in der Zukunft noch so sein wird. Denn nur bei einer Zusatzversicherung Heilpraktiker besteht die Garantie, dass mitversicherte Leistungen im schlimmsten Falle lebenslang gezahlt werden müssen, da eine Zusatzversicherung den Charakter eines Vertrages zwischen Vertragspartnern hat und nicht wie bei der GKV Leistungen vom Staate gestrichen werden können.

Außerdem leistet eine Heilpraktikerversicherung auch für psychologische Sitzungen, die durch einen Heilpraktiker durch geführt werden. Psychische Erkrankungen wie Depressionen dürfen in unserer Gesellschaft nicht unterschätzt werden. Oft fühlen sich die Betroffenen mit ihrem Leiden allein gelassen oder versuchen ihre Beschwerden zu ignorieren. Doch Tatsachen werden nicht dadurch aus der Welt geschafft, dass man sie ignoriert. Die Aussprache mit einem Experten und Behandlung im Bereich der alternativen Heilmethoden kann nützliche Energien für Alltag und Berufsleben frei setzen, die sosnt gegen Körper und Geist gearbeitet haben.

Voraussetzung für ein langfristigen und nachhaltigen Erfolg ist aber nicht selten eine ausreichend lange Behandlung. Beispielsweise zahlt z. B. die GKV sogar in einigen speziellen Fällen wie Migräne für die Akupunktur-Therapie, jedoch ist i. d. R. die Bezahlung auf sechs Sitzungen begrenzt, obwohl dies normalerweise viel zu wenig ist um zufrieden stellende Erfolge vorweisen zu können.

Wichtig zu bedenken ist auch, dass Heilpraktiker für die Berechnung ihrer Leistungen –  im Gegensatz zu Ärzten, die Naturheilverfahren durchführen – nicht an besimmte Vorschriften gebunden sind, sondern nur gewisse Richtlinien zu Rate ziehen können. Es steht dem Heilpraktiker jedoch frei davon abzuweichen. Wer also denkt seine Behandlung beim Heilpraktiker aus eigener Tasche bezahlen zu können anstatt die Kosten der Therapie durch eine Zusatzversicherung Heilpraktiker begleichen zu lassen, sollte hier zumindest Vorsicht walten lassen.

Mit einer guten Heilpraktikerversicherung werden darüber hinaus aber auch zahlreiche Zusatzleistungen mitversichert, so dass der Versicherungsnehmer auch dann Versicherungsleistungen erhält, wenn dieser keine Therapien im Bereich der alternativen Medizin in Anspruch nimmt. Dazu können z. B. Zusatzzahlungen im Bereich der Sehhilfen, Erstattung der Praxisgebühr und sogar eine Rückerstattung von Beitragszahlungen in einem bestimmten Rahmen. Eine gute Heilpraktikerversicherung ist die Arag 483 und die CSS flexi.