Je nachdem wo man eine Zahnzusatzversicherung abschließen möchte, gibt es Unterschiede und Punkte, die vor dem Vertragsabschluss zu beachten sind. Dasselbe gilt auch, wenn man mit der Versicherung nicht zufrieden ist und diese kündigen möchte. Bevor man also einen Fehler bei dem Vertragsabschluss begeht, sollte man sich ausreichend gut informieren.

Um eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, muss man einen Antrag bei dem jeweiligen Versicherungsinstitut stellen. Dabei kann es dazu kommen, dass die Versicherung den Antrag ablehnt, weil man beispielsweise als Patient zu risikoreich wäre. Wenn der Antrag aber angenommen wird, schließt man einen binden Vertrag mit den Versicherungsunternehmen, wobei die Leistungen, Beiträge und andere wichtige Daten festgehalten werden. Sobald der Vertrag bestätigt ist, verfügt man über den Versicherungsschutz einer Zahnzusatzversicherung.

Doch es kann auch dazu kommen, das einem die Leistungen der Versicherung nicht gefallen und man diese beenden möchte. Dabei gibt es einige Punkte zu beachten, wie: die Mindestversicherungsdauer. Diese wird beim aufsetzten des Vertrages festgelegt und vor Beendigung dieser Frist, ist keine Kündigung möglich. Dabei gibt es eine Ausnahme, wenn der Beitrag für die Zahnzusatzversicherung erhöht wird, kann man auch in der Mindestversicherungsdauer kündigen. Wenn man dann die Versicherung nach Ablauf der Frist beendet, kann man dies mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist tun.